Internationaal
Das Internationale Bulletin
In 1995 hat sich der Vorstand der Organisation Herkenning, die Selbsthilfeorganisation der holländischen Kollaborateurekindern, entschieden ein internationales Bulletin anzufangen.
Das Bulletin will ein Treffpunkt sein wo unterschiedeliche Gruppen und einzelne Personen die sich mit der Vergangenheit des zweiten Weltkrieges auseinanderzetzen, sich treffen können. Es erscheint zwei Mal pro Jahr.
Am Anfang war das Bulletin vor allem den Kollaborateurekindern und den Nazikindern gewidmet. Für die Erfahrungen von Mitgliedern von ‘gemischten’ Gruppen war auch Raum reserviert: – in Holland treffen sich in der Organisation KOMBI Kinder mit unterschiedlichen Hintergründen (Widerstand, jüdisch, indonesisch uzw); es gibt auch einige Organisationen wo Deutsche oder Osterreicher Juden aus Israel oder den Vereinigten Staaten treffen (TRT, One by One, Austrian Encounter).
Allmählich hat sich der Kreis der LeserInnen ausgedehnt. Heute publizieren auch die Organisationen für Kinder mit einem deutschen Vater und einer holländischen, dänischen oder norwegischen Mutter über ihre Aktivitäten. Zudem gibt es Kontakte mit einem Verein in Norwegen für Kinder die in Lebensbornheimen geboren sind.
Die finnische und die englische Vereine von evakuierten Kriegskindern haben sich auch in den Kreis des Bulletins gefügt und zu gleicher Zeit eine Organisation für deutsche Kriegskinder.
Das Bulletin will ein Treffpunkt sein wo unterschiedeliche Gruppen und einzelne Personen die sich mit der Vergangenheit des zweiten Weltkrieges auseinanderzetzen, sich treffen können. Es erscheint zwei Mal pro Jahr.
Am Anfang war das Bulletin vor allem den Kollaborateurekindern und den Nazikindern gewidmet. Für die Erfahrungen von Mitgliedern von ‘gemischten’ Gruppen war auch Raum reserviert: – in Holland treffen sich in der Organisation KOMBI Kinder mit unterschiedlichen Hintergründen (Widerstand, jüdisch, indonesisch uzw); es gibt auch einige Organisationen wo Deutsche oder Osterreicher Juden aus Israel oder den Vereinigten Staaten treffen (TRT, One by One, Austrian Encounter).
Allmählich hat sich der Kreis der LeserInnen ausgedehnt. Heute publizieren auch die Organisationen für Kinder mit einem deutschen Vater und einer holländischen, dänischen oder norwegischen Mutter über ihre Aktivitäten. Zudem gibt es Kontakte mit einem Verein in Norwegen für Kinder die in Lebensbornheimen geboren sind.
Die finnische und die englische Vereine von evakuierten Kriegskindern haben sich auch in den Kreis des Bulletins gefügt und zu gleicher Zeit eine Organisation für deutsche Kriegskinder.

